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Sydney die grösste Stadt von Australien, multikulturell, trendig und voller Leben, zog uns sofort in ihren Bann. Ohne, dass wir es wussten, buchten wir unser kleines 2 Zimmer Appartement mit Meersicht an einem Geheimtipp von Sydney, der Bronte Beach. Hier lässt es sich gut wohnen!

Trotz Wind und frostigen Temperaturen, sitzen die Surfer auf ihren Brettern und warten auf gute Wellen und die anderen sitzen in ausgeflippten Cafés draussen oder in den Parks und geniessen die wärmenden Sonnenstrahlen.

Unsere letzten paar Tage in Australien fliegen nur so dahin und es heisst Abschied zu nehmen von einer wunderbaren Auszeit vom Alltag. Unser Ziel haben wir erreicht. Es ist uns gelungen dem Gewohnten den Rücken zu kehren und neue Wege einzuschlagen. Wir schauen zurück auf eine Zeit voller spannenden, gemütlichen freundschaftlichen, liebevollen und abenteuerlichen Momenten, an die wir uns immer wieder gerne erinnern werden. Aber ganz fertig ist ja das Abenteuer noch nicht, jetzt freuen wir uns auf ein paar Tage Thailand.

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Es ging in grossen Schritten weiter Richtung Sydney. Ohne Abstecher an all die schönen Strände und Ortschaften, die noch vor uns lagen, düsten wir über den Highway. Nach 550 km erreichten wir die nächste Schlafstätte in Port Macquarie und am nächsten Tag die letzte Strecke in Australien in Angriff zu nehmen.

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Sintflutartige Regenschauer und kühle Temperaturen begrüssten uns in Brisbane. Aus allen Löchern sprudelte Wasser und die Strasse glich einem Fluss. Aber schon am nächsten Tag lachte die Sonne wieder und uns erwarteten 2 Tage Adrenalin pur. Wilde Wasserfahrten, freier Fall, abgefahrene Loopings, laute Schreie und das alles im grössten Vergnügungspark von Australien dem Dreamworld. Dies war jedoch noch nicht der Höhepunkt. Das State of Origine Rugbyspiel der Queenslander gegen New South Wales liess das ausverkaufte Stadion mit 53 000 Fans toben, erst recht als die Queenslander das Spiel gewannen. Bereits im Bus zum Stadion erlebten wir Stimmung pur und das friedliche Nebeneinander der beiden Fangruppen. Lauthals  wurde gesungen, gelacht und sogar wilde Tänze vollführt. Selbst der Buschauffeuer gab sein Bestes und sang für die Fans. Dies alles durften wir am ersten runden Geburtstag von Len erleben. Was für eine Party!

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Die Fahrt nach Maochydoore war nochmals ein richtiges Vergnügen. 40 km Strandfahrt von Rainbow Beach bis nach Noosa. Dann ein kurzer Zwischenstopp im viel gerühmten Noosa. Der elegante und teure Bade- und Surferort lockte mit unzähligen Shops und Restaurants zum Geld Ausgeben. Die Fahrt ging noch weiter an vielen kleineren und grösseren Bade- und Surforten vorbei bis nach Marochydoore, wo unser Nachtlager auf uns wartete.

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Vier Tage tummelten wir uns auf dem grössten Sandkasten, den wir je hatten, herum. Fraser Island –  eine Insel aus Sand, die 25 km breit und 123 km lang ist. Ein Paradies für grosse und kleine Leute. Da wilde Dingos die Insel bewohnen, ist es für einmal umgekehrt und die Besucher können sich beim Campieren oder Picknicken hinter Zäunen vor den Dingos schützen. Auch Kinder sollten immer in armlänge Abstand erreichbar sein (unsere Arme wurden von Stunde zu Stunde länger), da wir während den vier Tagen gerade Mal einen Dingo gesehen haben. Aber trotzdem blieben wir vorsichtig und wachsam wenn die Kinder über die Sanddünen rannten und in Flüssen badeten oder sich am Strand herum tollten.

Die endlos langen Strandfahrten mit Blick auf das raue, wilde Meer liess die Herzen höher schlagen. Der Puls schlug dann bei Flut höher, wenn der Strand immer schmäler wurde und der Sand immer weicher. Aber Rosie wälzte sich tapfer durch jede Sandlage.

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Am Abend war der Campingplatz nicht nur voll mit Leuten sonder auch mit Vögeln. Unzählige Papageien flogen in riesigen Schwärmen ein und suchten sich in den grossen Bäumen ein Nachtquartier. Um die besten Plätze wurde lauthals gezwitschert. So war es schwierig das eigene Wort noch zu verstehen und wir fürchteten schon mit Ohrenstöpseln schlafen zu müssen. Aber sobald die Dunkelheit hereinbrach, wurde es ruhig in den Bäumen und der Frieden kehrte zurück bis zum ersten Morgenlicht. Dann zeigte sich die böse Überraschung der nächtlichen Besucher. Das ganze Zelt war gesprenkelt voller Vogelkacke.

Hervey Bay ist eins der Sprungbretter zur Sandinsel Fraser Island. Wir holten die nötigen Bewilligungen, buchten den Campingplatz, machten uns mit den Regeln und den Dingos Sicherheitsbestimmungen bekannt und schon ging es los und wir sassen in der Fähre.

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Die Strassen sind seit hunderten von Kilometern gesäumt von Zuckerrohr. Eine unvorstellbare Menge Rohstoff, die darauf wartet verarbeitet zu werden. Die vielen unspektakulären Asphaltkilometern mussten einmal abgefahren werden damit wir pünktlich Sydney erreichen. Rockhampton war nur ein Stopp bevor weiterer Asphalt auf uns wartete. Are we there yet, war der Spruch des Tages!

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