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Eigentlich wollten wir nach Kathrin. Gelandet sind wir zuerst im Keep River Nationalpark und dann in der Zebra Rock Mine.  Der Abstecher mit Wanderung im Keep River National Park ermöglichte uns einen Blick auf die kleinen Brüder und Schwestern der Steinformationen des Purnululu Nationalparks. In der Zebra Rock Mine bestaunten wir die speziellen Steinmuster, die es angeblich nur dort in Australien zu finden gibt und die Kinder schliffen ihre eigenen Kunstwerke.

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Uns lockte vor allem der Infinitypool, den alle so gelobt haben an den Lake Argyle, der 30 000 Süsswasserkrokodile beherbergt uns daher nicht zum Baden einlädt. Nach einer schönen, abwechslungsreichen und abenteuerlichen gemeinsamen Zeit heisst es an diesem Punkt schon wieder Abschied zunehmen von unseren Reisegefährten aus der Schweiz, da die Reisewege in verschiedene Richtungen weitergehen.

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Kunanurra ist ein kleiner Ort mit viel Charm und Ausgangspunkt um den Purnululu Nationalpark mit seinen einmaligen Felsformationen zu besuchen oder nach Darwin weiter zu reisen. Wir entschieden uns den Purnululu Nationalpark von der Luft aus anzuschauen. Es war sehr eindrücklich die Landschaft mal aus der Vogelperspektive zu betrachten. Leider war das kleine siebenplätzer Flugzeug nicht ganz schüttelfrei und so wurde fast der ganze Vorrat an Spucktüten aufgebraucht. Aber nach der Landung hat sich die Gesichtsfarbe aller Passagiere schnell wieder normalisiert und wir konnten über das schöne Erlebnis lachen und Eindrücke austauschen.

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Die weiter Fahrt nach El Questro brachte dann die schon lang erwarteten Flussdurchfahrten. Die kleinsten Wasserlöcher wurden sofort genutzt für spritzige Fotos. Bei der Durchquerung grösserer Flüsse waren wir dann doch froh, dass die Regenzeit nicht so heftig ausgefallen ist, da es doch ein Nervenkitzel ist durch breite Flüsse zu fahren und zu wissen, dass da Salzwasserkrokodile drin leben und man bei einem Problem nicht aussteigen sollte. Selbst beim Fotografieren, hielt ein Auge das Sujet, das andere das Wasser im Blick.

Ein kurzer Abstecher für eine Mittagspause führte uns zur Ellenbrae Station, die gerade erst geöffnet hatte. Wir wurden mit einem selbstgebackenen Scones, Schlagrahm und Konfitüre verwöhnt. Fit für den nächsten Abschnitt wagten wir uns wieder auf die Piste.

El Questro ist ein richtig schönes Resort mitten im Nirgendwo. Viele verschiedene Schluchten, Warmwasserquellen und Aussichtspunkte konnten wir von da aus besuchen. Wir wanderten zu den Zebedee Springs, der Emma Gorge und der El Questro Gorge, die uns alle mit ihrem eigenen Charm verzauberten und uns einmalige Bademöglichkeiten in glasklarem Wasser boten. Aufregende Fahrten über sehr steile und enge Wege führten uns zu wunderbaren Aussichtspunkten. Ein bisschen wehmütig schauen wir zurück, dass wir den Weg zum Mitchel Plateau nicht fahren konnten, da die Strasse immer noch gesperrt war und dass das Abenteuer Gibb River Road dadurch so schnell schon wieder vorbei war.

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Die Gibb River Road führte uns weiter über eine einwandfreie Schotterpiste, die teilweise sogar asphaltiert ist und über ausgetrocknete Flüsse, da die Regenzeit in diesem Jahr praktisch ausgeblieben ist. An Staub, der durch jede Ritze des Autos kam, hat es jedoch nicht gemangelt. Es war fast schon abenteuerlich daran zu denken, wie wir den wieder aus dem Auto kriegen. Spannend und anspruchsvoller waren erst die Fahrten, in die verschiedenen Schluchten.

Unerwartet empfing uns in der Manning Gorge ein kleines Paradies mit einem Fluss, der uns eine angenehme Abkühlung bot. Die Wanderung durch hohes Gras, über Steine und Felsen zu einem spektakulären Wasserfall mit Pool war die Krönung der Maning Gorge. So badeten wir mit Süsswasserkrokodilen in glasklarem Wasser.

Der Besuch der Adcock George, die uns mit ihren schönen Seerosen bezauberte und wie ein Elfenreich aussah sowie die Galvans Gorge, die wiederum zum Baden einlud und bei der wir Aboriginal Wandmalereien entdeckten, rundete unseren Aufenthalt in der Manning Gorge ab.

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Endlich ging es los auf angeblich eine der aufregendsten Outback-Routen von Australien – die Gibb River Road. Für den Viehtransport wurde diese Strecke einst angelegt und sie windet sich 700 km durch eine der wildesten Regionen Australiens. Die vielen Schluchten und Wasserfälle sind die Highlight dieser Strecke. Schon lange warteten wir mit Spannung darauf endlich los zu düsen. Leider sind auch jetzt noch nicht alle Schluchten offen, aber wir entschieden uns nicht mehr länger zu warten und uns an dem zu erfreuen, was wir besuchen und besichtigen können.

Luft raus, 4 WD rein und ab auf die Autobahn. Wir waren schon einwenig überrascht als wir zuerst auf Asphalt fuhren und dann Schotterpiste in top Zustand antrafen. Wie war das nochmal mit der aufregendsten Outback Route!

Unser erster Halt führte uns dann über eine Holperpiste in die Windjana Gorge.  Auf unseren Wanderungen durch die Schlucht konnten wir Süsswasserkrokodile beobachten, die in den seichten Wasserlöcher leben und riesige Schwärme weisser Kakadus, die einen höllen Lärm veranstalteten.

Ein Ausflug zum Tunnel Creek Nationalpark führte uns zu einem 750 m langen Naturtunnel, den wir ausgerüstet mit Taschenlampen erkundeten. So einige Höhlenbewohner begegneten uns während der Tour, denen wir nicht näher kommen wollten.

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Mit Freude begrüssten wir Marlene und Jack (Grossmami und Grosspapi), die ans andere Ende der Welt gereist sind um mit uns ein Stück Abenteuer zu erleben. Nachdem alle Neuigkeiten ausgetauscht wurden und die Route geplant war, hiess es Einkaufen, Packen, Tanken und dann ab Richtung Gibb River Road.

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In der Cygnet Bay ist die älteste Perlenfarm von Australien. Wir verbrachten dort zwei Nächte genossen den Pool, da uns wieder abgeraten wurde im Meer zu baden, weil immer wieder Krokodile gesichtet werden. Bei einer Führung durch die Perlenfarm erfuhren wir alles über die Zucht der Salzwasserperlen von Australien. Da wir für den Preis einer schönen Perlenkette fast ein Kleinwagen kaufen könnten, entschieden wir uns, ohne Perlen weiter zu reisen.

Wir staunten nicht schlecht, als wir Eintritt bezahlen mussten und mit einem Bändeli markiert wurden um durch ein Aborigines Dorf zufahren. Die Blicke der Einheimischen waren nicht gerade einladend und Fotos zu machen wagten wir uns nicht. Touren mit Einheimischen sind überteuert wie so vieles da oben und dann wundern sich die Einheimischen, dass der Tourismus ausbleibt und die Leute nicht mehr kommen.

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Um die Zeit zu vertreiben bis die Nationalpärke entlang der Gibb River Road öffnen, machten wir einen Abstecher in die Dampier Peninsula (Cape Leveque). Wir spürten gut, dass es Aboriginal Gebiet war. Die Campingpreise wurden gerade nach Lust und Laune gemacht, die Stromzufuhr ging irgendwann kaputt und wurde nicht mehr repariert und überall stehen alte verrostete Autos herum.

Wir verbrachten aber eine lustige Zeit in der Middle Lagoon mit zwei australischen Familien bei Cricket, Fischen und Krebsrennen sowie dem Schauspiel der Ebbe und Flut, welche hier bis zu 11 Meter ausmachen kann. Eindrücklich!

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Wir sind jetzt in Broome, dem Gebiet der Krokodile. Schwimmen im Meer ist nicht mehr ratsam, da man gefressen wird oder Bekanntschaft mit einer Würfelqualle machen kann. Dafür kann man am Strand Kamelreiten und wunderbare Sonnenuntergänge erleben.

Wir dachten ja schon oft es ist heiss, aber Broome liess uns noch mehr schwitzen. Gefühlte 44 Grad und über 80% Luftfeuchtigkeit trieb uns jeden Tropfen Wasser aus allen Poren. Da die Temperaturen auch nachts nicht unter 30 Grad fielen, schwitzte sich Reto förmlich in das 40-ste Lebensjahr. Die Torte lief davon, die Kerzen schmolzen dahin und trotzdem genossen wir am Abend ein exklusives Geburtstagsessen an der Cable Beach.

Gemeinsam mit drei anderen Familien warten wir auf die Öffnung der Nationalpärke entlang der Gibb River Road und alle können es kaum erwarten loszufahren.

Zum zweiten Mal trafen wir Familie Bertschi aus Fribourg (www.crocomobile.net), die auch seit Oktober 2015 bis Juni 2016 mit ihren zwei Kindern durch Australien reist.

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Die Pardoo Station (Farm) mit grünem Rasen und grossen Bäumen war unser nächster Stopp.

Der Norden rückt näher, es wird immer heisser und drückender. Um der Hitze zu entfliehen, suchten wir den Schatten der Bäume, den kühlen Pool oder eine kalte Dusche (kalt ist lauwarm).

Wegen der drückenden Hitze kam der Osterhase mit der Kühlbox und trotzdem liefen die Schoggihasen einfach davon während der kurzen Suchaktion.

Die Temperaturen über 40 Grad hielten Len nicht vom Fischen ab und so zog er voller Stolz einen kleinen Hai an Land. Der wurde dann aber wieder in die Freiheit entlassen, da uns Haifisch nicht wirklich schmeckt. Leider war das Baden im Meer nicht möglich, da es gefährliche Haifische hat, die sich hier im Wasser tummeln.

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