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Sydney die grösste Stadt von Australien, multikulturell, trendig und voller Leben, zog uns sofort in ihren Bann. Ohne, dass wir es wussten, buchten wir unser kleines 2 Zimmer Appartement mit Meersicht an einem Geheimtipp von Sydney, der Bronte Beach. Hier lässt es sich gut wohnen!

Trotz Wind und frostigen Temperaturen, sitzen die Surfer auf ihren Brettern und warten auf gute Wellen und die anderen sitzen in ausgeflippten Cafés draussen oder in den Parks und geniessen die wärmenden Sonnenstrahlen.

Unsere letzten paar Tage in Australien fliegen nur so dahin und es heisst Abschied zu nehmen von einer wunderbaren Auszeit vom Alltag. Unser Ziel haben wir erreicht. Es ist uns gelungen dem Gewohnten den Rücken zu kehren und neue Wege einzuschlagen. Wir schauen zurück auf eine Zeit voller spannenden, gemütlichen freundschaftlichen, liebevollen und abenteuerlichen Momenten, an die wir uns immer wieder gerne erinnern werden. Aber ganz fertig ist ja das Abenteuer noch nicht, jetzt freuen wir uns auf ein paar Tage Thailand.

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Es ging in grossen Schritten weiter Richtung Sydney. Ohne Abstecher an all die schönen Strände und Ortschaften, die noch vor uns lagen, düsten wir über den Highway. Nach 550 km erreichten wir die nächste Schlafstätte in Port Macquarie und am nächsten Tag die letzte Strecke in Australien in Angriff zu nehmen.

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Sintflutartige Regenschauer und kühle Temperaturen begrüssten uns in Brisbane. Aus allen Löchern sprudelte Wasser und die Strasse glich einem Fluss. Aber schon am nächsten Tag lachte die Sonne wieder und uns erwarteten 2 Tage Adrenalin pur. Wilde Wasserfahrten, freier Fall, abgefahrene Loopings, laute Schreie und das alles im grössten Vergnügungspark von Australien dem Dreamworld. Dies war jedoch noch nicht der Höhepunkt. Das State of Origine Rugbyspiel der Queenslander gegen New South Wales liess das ausverkaufte Stadion mit 53 000 Fans toben, erst recht als die Queenslander das Spiel gewannen. Bereits im Bus zum Stadion erlebten wir Stimmung pur und das friedliche Nebeneinander der beiden Fangruppen. Lauthals  wurde gesungen, gelacht und sogar wilde Tänze vollführt. Selbst der Buschauffeuer gab sein Bestes und sang für die Fans. Dies alles durften wir am ersten runden Geburtstag von Len erleben. Was für eine Party!

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Die Fahrt nach Maochydoore war nochmals ein richtiges Vergnügen. 40 km Strandfahrt von Rainbow Beach bis nach Noosa. Dann ein kurzer Zwischenstopp im viel gerühmten Noosa. Der elegante und teure Bade- und Surferort lockte mit unzähligen Shops und Restaurants zum Geld Ausgeben. Die Fahrt ging noch weiter an vielen kleineren und grösseren Bade- und Surforten vorbei bis nach Marochydoore, wo unser Nachtlager auf uns wartete.

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Vier Tage tummelten wir uns auf dem grössten Sandkasten, den wir je hatten, herum. Fraser Island –  eine Insel aus Sand, die 25 km breit und 123 km lang ist. Ein Paradies für grosse und kleine Leute. Da wilde Dingos die Insel bewohnen, ist es für einmal umgekehrt und die Besucher können sich beim Campieren oder Picknicken hinter Zäunen vor den Dingos schützen. Auch Kinder sollten immer in armlänge Abstand erreichbar sein (unsere Arme wurden von Stunde zu Stunde länger), da wir während den vier Tagen gerade Mal einen Dingo gesehen haben. Aber trotzdem blieben wir vorsichtig und wachsam wenn die Kinder über die Sanddünen rannten und in Flüssen badeten oder sich am Strand herum tollten.

Die endlos langen Strandfahrten mit Blick auf das raue, wilde Meer liess die Herzen höher schlagen. Der Puls schlug dann bei Flut höher, wenn der Strand immer schmäler wurde und der Sand immer weicher. Aber Rosie wälzte sich tapfer durch jede Sandlage.

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Am Abend war der Campingplatz nicht nur voll mit Leuten sonder auch mit Vögeln. Unzählige Papageien flogen in riesigen Schwärmen ein und suchten sich in den grossen Bäumen ein Nachtquartier. Um die besten Plätze wurde lauthals gezwitschert. So war es schwierig das eigene Wort noch zu verstehen und wir fürchteten schon mit Ohrenstöpseln schlafen zu müssen. Aber sobald die Dunkelheit hereinbrach, wurde es ruhig in den Bäumen und der Frieden kehrte zurück bis zum ersten Morgenlicht. Dann zeigte sich die böse Überraschung der nächtlichen Besucher. Das ganze Zelt war gesprenkelt voller Vogelkacke.

Hervey Bay ist eins der Sprungbretter zur Sandinsel Fraser Island. Wir holten die nötigen Bewilligungen, buchten den Campingplatz, machten uns mit den Regeln und den Dingos Sicherheitsbestimmungen bekannt und schon ging es los und wir sassen in der Fähre.

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Die Strassen sind seit hunderten von Kilometern gesäumt von Zuckerrohr. Eine unvorstellbare Menge Rohstoff, die darauf wartet verarbeitet zu werden. Die vielen unspektakulären Asphaltkilometern mussten einmal abgefahren werden damit wir pünktlich Sydney erreichen. Rockhampton war nur ein Stopp bevor weiterer Asphalt auf uns wartete. Are we there yet, war der Spruch des Tages!

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Wild und schnell ritten die Cowboys und Cowgirls am Bowen River Rodeo. In atemberaubendem Tempo jagten sie den Rindern nach, rissen gekonnte Stopps mit ihren Pferden und fingen in vollem Galopp Rinder mit ihren Lassos. Ganz anders ging es dann beim Bullenreiten zu und her. Unkontrollierte Sprünge in die Luft, Verdrehungen und Wendungen mussten ausgesessen werden und dass mit einer Hand am Bullen und einer in der Luft. Wer den Bullenritt ganze 8 Sekunden lang überstand, kam eine Runde weiter. Rund um den Schauplatz, ritten Cowboys und -girls auf ihren Pferden umher, die Zeltlager waren aufgebaut, Lagerfeuer brannten und friedlich daneben grasten die Pferde. Die meisten Anwesenden inkl. Miss Rodeo 2016 waren mit Jeans, Gurtschnalle, Cowboystiefeln und Hut unterwegs, wie im Film.

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Ein ausgewanderter Spanier träumte seit seiner Kindheit  davon einen eigenen Vergnügungspark in Form eines Schlosses zu errichten. Er fand den geeigneten Platz in Australien und verwirklichte während sechs Jahren harter Arbeit seinen Traum um den Paronella Park dann für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Heute können nur noch die Ruinen besucht werden, da der Park durch Überschwemmungen, Feuer und Wirbelstürme mehrere Male schwer beschädigt wurde. Der Zauber einstiger Zeit lässt sich aber immer noch erahnen.

Am Abend besuchten wir den grössten australischen Zirkus. Löwen, Hunde, Affen, Kamele, Pferde, Akrobatik und Clowns alles war im Programm. Die Zirkusnummern schienen uns aber ein bisschen verstaubt. In unserer Kindheit (vor ca. 30 Jahren) waren diese Darbietungen top aktuell.  Es war aber schön wieder einmal so in der Kindheit zu schwelgen.

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Touristisch aber voller Charme und Reiz erlebten wir Port Douglas. Viele kleine Läden, schöne Restaurants und Cafés, die zum Geniessen und Flanieren locken.

Wie Ferien vom Reisen kam es uns in Port Douglas vor. Schöner Camping mit Wasserpark und Pool, Sonne, Ruhe, Palmen, grüner Rasen und liebe Kinder – was will man noch mehr!

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Über den Bloomfield Track machten wir uns auf nach Cooktown. Die Schotterpiste führte uns durch den dichten Regenwald entlang der Küste. Steile Auf- und Abfahrten, die Rosie nur im ersten Gang meisterte, wollten bezwungen werden. Obwohl wir beim Erklimmen der Hügel nur ca. mit 20km/h unterwegs waren, drückte es uns in die Sitze, als würde man mit einem Rennwagen beschleunigen. So steil ging es aufwärts. Knietiefe Flussdurchfahrten und enge Kurven machten die Fahrt zu einem spannenden Abenteuer.

Ein Abstecher ins historische Pub Lions Den liessen wir uns nicht entgehen. Da wo früher die geschuldete Zeche aufgeschrieben wurde, finden sich tausende Unterschriften und Sprüche von den Besuchern. Auch wir verewigten uns an den Wänden als wir endlich einen freien Platz gefunden hatten.

In Cooktown endete unsere Entdeckungstour der Cape York Peninsula leider schon. Um das Abenteuer Cape York wirklich zu erleben fehlten uns einfach ein paar Tage.

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Der Slogan zum Cape Tribulation heisst: „where the rainforest meets the sea“. Genau so ist es. Dichtes saftiges Grün gespickt mit kokosnussbehangenen Palmen und Mangroven säumen den Strand. Das Wasser lädt zum Baden ein. So idyllisch diese Strände auch wirken – der Tod lauert im Wasser und dies wurde ein paar Tage vor unserem Besuch im Cape Tribulation einer Touristin zum Verhängnis. Sie wurde von einem Krokodil gefressen. Nach diesen Schlagzeilen in der Zeitung war es dann doch ein mulmiges Gefühl, als wir unser Zelt 50 Meter vom Strand entfernt aufschlugen.

Von einem Aboriginal haben wir gelernt, dass die Krokodile in Australien geschützt sind und sich dadurch immer weiter ausbreiten und an Orten anzutreffen sind, an denen sie gar nicht sein sollten. Auch hat er uns eingeschärft, dass das Krokodil immer schon auf sein Opfer wartete bevor man es überhaupt sehen kann. Daher hielten wir immer gebührenden Abstand vom Wasser.

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Nach fast zwei Wochen Outback und 2700 km seit der letzten grösseren Stadt (Darwin) liessen wir die staubigen einsamen Pisten hinter uns. Wir sagten hallo Ostküste. Hier ist das Leben wieder wie gewohnt pulsierend und voll im Fluss. Schnell schwammen auch wir mit diesem Strom mit und genossen das grosse Angebot. Im luxuriösen Coconut Campingplatz in Cairns quartierten wir uns ein und liessen uns den Staub der letzten Monate im warmen Sprudelbad vom Leib waschen.

Voller Freude trafen wir  auf dem Camping auf Irené und Armin aus der Schweiz, welche wir schon in Lorella Springs angetroffen haben. Im Gespräch zeigte sich einmal mehr, wie schnell sich der Zustand der Strassen im Outback verändern kann. Da wo wir 500km Umweg fahren mussten wegen heftigem Regen, düsten sie zwei Tage vor uns noch durch.

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Nach dem wir einen Abstecher in die Pionierzeit von Australien machten und uns in die Vergangenheit entführen liessen, übernachteten wir in Atherton mitten in den Tablelands. Diese Gegend ist für die vielen Frucht- und Kaffeeplantagen (Kaffee, Zucker, Bananen, Mango, Avocado …) bekannt. Leider war die Saison schon vorbei und die Früchtstände waren daher leer.

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Mount Surprise ein Zwischenstopp zum Schlafen bevor’s in grossen Schritten Richtung Cairns geht.

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Wir fuhren mal kurz 500 km Umweg, da die kürzeste Route nach Normanton wegen dem Regen, der ganz unüblich ist für diese Jahreszeit, geschlossen wurde. Und siehe da wer trifft man auf dem Campingplatz! Grossmami und Grosspapi, die nach einem Abstecher in die Mitte nach Alice Springs wieder gleich weit sind wie wir. Aber Australien ist ja auch ein kleines Land, da fährt man einander schon ab und zu über den Weg!

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Der Regen überraschte uns wieder einmal und hielt dann auch noch an. Trotzdem genossen wir Kanufahrten auf dem Fluss, Lagerfeuer am Abend und gemütliche Plaudereine mit dem Campingwart, der die Kinder verwöhnte mit Fahrten im Quad, mit selbst gezogenen Krokodilzähnen, Eis und Süssigkeiten. Wir sollten dann mal aufbrechen, da wir noch 1000 km vor uns haben bis wir Cairns erreichen und von Cairns und Umgebung auch noch etwas sehen möchten bevor wir dann nach Sydney düsen um nach hause zu fliegen! Komisches Gefühl, wenn die Zeit plötzlich knapp wird!

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Die 7 Emu Station gehört einem Aboriginal. So erfuhren wir Geschichten von seinem Leben und durften an einem wunderbaren Platz campieren mit Sicht auf den Fluss. Mitten in der Nacht wurden wir aufgeweckt da es neben unserem Zelt brüllte und muhte, als drei wilde Bullen an unserem Zelt vorbeizogen. Wir wussten gar nicht, dass Stiere so einen Lärm veranstalten können — gerade zu furchteinflössend!

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Lorellla  Springs ist eine Station, die ihre 1’000’000 Acres Natur dem Abenteuer verschrieben hat. Unzählige 4WD Routen führen durch die Wildnis. Schöne Wasserpools (sofern nicht ausgetrocknet), Höhlen mit Wandmalereien, Warmwasserquellen und Fischerspots konnten wir anfahren. Ein reines Paradies für unsere Entdeckerfreude.

Gleich am zweiten Tag starteten wir Rosie, legten den 4WD ein, meldeten uns wie vorgeschrieben an der Freiluftbar ab und machten uns auf ins Abenteuer. Beim ersten Stopp erwartete uns ein wunderbarer Fluss überwachsen mit Seerosen und einem Bootli um romantischen Träumen nachzugehen. Zu fünft  setzten wir uns in diese kleine Nussschale, die sich gefährlich tief senkte und hofften darauf, dass kein Krokodil den Kopf über die Kante schob. Mit nur einem Padel bewaffnet drehten wir uns kurz im Kreis und stiegen dann gerne wieder am Ufer aus. Über Sand- und Kiespisten ging es weiter bis zu einem ausgetrockneten Flussbett, welches wir nun langsam aber stetig erklommen. Die Steine wurden immer grösser, der Weg war nur noch zu erahnen und trotzdem liess sich Rosie nicht davon abhalten weiter zu holpern, den für eine Wendung war gar kein Platz. Als der Weg nicht mehr weiterführte, merkten wir, dass wir am Ziel angelangt sind. Die Suche nach dem angepriesenen Wasserloch blieb aber erfolglos. Gefunden haben wir nur ein paar schlammige Löcher. Als wir uns nach dem Ausflug bei der Station zurückmeldeten, da wir ja kein 400 Doller für eine Suchaktion bezahlen wollten, erfuhren wir, dass wir dieses Jahr die ersten waren, die diesen schwierigen Track fuhren. Stolz berichteten wir Armin und Irene, ebenfalls Schweizerreisende bei einem kühlen Bier von unserem Abenteuer.

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Im Limmen Nationalpark düsten wir über Schotterpisten dem Abenteuer entgegen. Die Strasse war in einem erstaunlich guten Zustand. Selten begegneten uns andere Fahrzeuge, aber wenn dann wurden sie von einer Staubwolke angekündigt, lange bevor wir das Fahrzeug sahen. Eine wunderbare Fahrt durch eine naturbelassene Gegend führte uns zum Towns River Campingplatz, der direkt am Fluss liegt.

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Eine weitere Warmwasserquelle lud zum Baden ein bevor wir uns auf den staubigen Savannah Highway Richtung Cairns wagten. Die Tankstellenabstände liegen zum Teil über 300 km auseinander, daher achten wir darauf, dass wir die Reservekanister immer gut gefüllt haben damit Abstecher nach links und rechts möglich sind.

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Wir entdeckten die heissen Wasserquellen des Douglas Flusses, suchten uns je nach Lust und Laune wärmere oder kältere Plätze aus um darin zu baden. Seit langer Zeit feuerten wir wieder einmal und genossen am Abend wunderschöne Sternenhimmel. Seltsame, nicht identifizierbare Geräusche mitten in der Nacht sorgten für schlaflose Stunden und erinnerten eher an einen Horrorfilm als an das idyllische Douglas River. Am nächsten Tag war dann aber schnell alles vergessen, als keine Spuren nächtlicher Kämpfe am Fluss zu sehen waren und die Idylle ging weiter.

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Da uns der Regen auch im Litchfield Nationalpark überraschte, gönnten wir uns ein Bungalow und sahen vom Trockenen aus zu, wie es aus Kübeln regnete und wie schnell es ging und der ganze Campingplatz überflutet war.

Dank des Regens trafen wir am nächsten Tag tosende Wasserfälle an, aber leider auch geschlossene Wege weil diese noch überflutete waren und Wasserpools, die wegen den Krokodilen nicht geöffnet werden konnten. So verbrachten wir schlussendlich mehr Zeit im Campingplatz beim Minigolfen und Vögel beobachten als im Nationalpark selber.

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In Darwin, dem Top End von Australien, liessen wir es uns gut gehen. Wir genossen Marktbesuche, Feuershows, Livemusik, kulinarisches Essen und jede Menge Spass in den gratis Wasserparks. Freudige Überraschung – die Grosseltern holten uns wieder ein und verbrachten mit uns ein paar abwechslungsreiche Tage. Trotz angeblicher Trockenzeit wurden wir mehrere Male von heftigen Regenschauern überrascht. Aber da in Darwin die Temperaturen im Durchschnitt nicht unter 33 Grad fallen, war selbst dies ein Spass.

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Wieder einmal holte uns die Hitze und die Feuchtigkeit ein und dazu kamen noch die Mücken. Wahnsinns Erlebnis! Die Wasserfälle und die Wasserpools in Kakadu Nationalpark waren leider noch geschlossen, da es dort immer noch von Krokodilen wimmelt, die zuerst entfernt werden müssen, bevor sich die Touristen in den Wasserpools tummeln können. Daher gab es keine Möglichkeit einer Abkühlung. Dies konnte uns aber nicht davon abhalten die Wandmalereien, die z.T. 20 000 Jahre alt sein sollen, aufzusuchen. In den frühen Morgenstunden wanderten wir entlang der Felsen und bestaunten die vielen Kunstwerke. Alles andere Sehenswerte liessen wir dann aber doch sausen, da es uns schlichtweg zu heiss war.

Auf dem Weg nach Darwin fuhren wir an den Jumping Corocodile vorbei. Die konnten wir uns dann trotz Hitze nicht entgehen lassen. Wahnsinn diese Ungetüme! Wir verzichteten freiwillig auf ein Bad im Fluss!

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In der Warmwasserquelle in Kathrin liessen wir unsere müden Knochen von der langen Fahrt erholen und tankten neue Energie für die weitere Reise. Tom der Pferdeflüsterer führte uns mit seiner Outback Show ins leben der Cowboys ein, zeigte uns wie junge Pferde zugeritten und Arbeitshunde trainiert werden, damit sie dann beim Zusammentreiben der Rinderherden eingesetzt werden können.

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Eigentlich wollten wir nach Kathrin. Gelandet sind wir zuerst im Keep River Nationalpark und dann in der Zebra Rock Mine.  Der Abstecher mit Wanderung im Keep River National Park ermöglichte uns einen Blick auf die kleinen Brüder und Schwestern der Steinformationen des Purnululu Nationalparks. In der Zebra Rock Mine bestaunten wir die speziellen Steinmuster, die es angeblich nur dort in Australien zu finden gibt und die Kinder schliffen ihre eigenen Kunstwerke.

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Uns lockte vor allem der Infinitypool, den alle so gelobt haben an den Lake Argyle, der 30 000 Süsswasserkrokodile beherbergt uns daher nicht zum Baden einlädt. Nach einer schönen, abwechslungsreichen und abenteuerlichen gemeinsamen Zeit heisst es an diesem Punkt schon wieder Abschied zunehmen von unseren Reisegefährten aus der Schweiz, da die Reisewege in verschiedene Richtungen weitergehen.

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Kunanurra ist ein kleiner Ort mit viel Charm und Ausgangspunkt um den Purnululu Nationalpark mit seinen einmaligen Felsformationen zu besuchen oder nach Darwin weiter zu reisen. Wir entschieden uns den Purnululu Nationalpark von der Luft aus anzuschauen. Es war sehr eindrücklich die Landschaft mal aus der Vogelperspektive zu betrachten. Leider war das kleine siebenplätzer Flugzeug nicht ganz schüttelfrei und so wurde fast der ganze Vorrat an Spucktüten aufgebraucht. Aber nach der Landung hat sich die Gesichtsfarbe aller Passagiere schnell wieder normalisiert und wir konnten über das schöne Erlebnis lachen und Eindrücke austauschen.

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Die weiter Fahrt nach El Questro brachte dann die schon lang erwarteten Flussdurchfahrten. Die kleinsten Wasserlöcher wurden sofort genutzt für spritzige Fotos. Bei der Durchquerung grösserer Flüsse waren wir dann doch froh, dass die Regenzeit nicht so heftig ausgefallen ist, da es doch ein Nervenkitzel ist durch breite Flüsse zu fahren und zu wissen, dass da Salzwasserkrokodile drin leben und man bei einem Problem nicht aussteigen sollte. Selbst beim Fotografieren, hielt ein Auge das Sujet, das andere das Wasser im Blick.

Ein kurzer Abstecher für eine Mittagspause führte uns zur Ellenbrae Station, die gerade erst geöffnet hatte. Wir wurden mit einem selbstgebackenen Scones, Schlagrahm und Konfitüre verwöhnt. Fit für den nächsten Abschnitt wagten wir uns wieder auf die Piste.

El Questro ist ein richtig schönes Resort mitten im Nirgendwo. Viele verschiedene Schluchten, Warmwasserquellen und Aussichtspunkte konnten wir von da aus besuchen. Wir wanderten zu den Zebedee Springs, der Emma Gorge und der El Questro Gorge, die uns alle mit ihrem eigenen Charm verzauberten und uns einmalige Bademöglichkeiten in glasklarem Wasser boten. Aufregende Fahrten über sehr steile und enge Wege führten uns zu wunderbaren Aussichtspunkten. Ein bisschen wehmütig schauen wir zurück, dass wir den Weg zum Mitchel Plateau nicht fahren konnten, da die Strasse immer noch gesperrt war und dass das Abenteuer Gibb River Road dadurch so schnell schon wieder vorbei war.

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Die Gibb River Road führte uns weiter über eine einwandfreie Schotterpiste, die teilweise sogar asphaltiert ist und über ausgetrocknete Flüsse, da die Regenzeit in diesem Jahr praktisch ausgeblieben ist. An Staub, der durch jede Ritze des Autos kam, hat es jedoch nicht gemangelt. Es war fast schon abenteuerlich daran zu denken, wie wir den wieder aus dem Auto kriegen. Spannend und anspruchsvoller waren erst die Fahrten, in die verschiedenen Schluchten.

Unerwartet empfing uns in der Manning Gorge ein kleines Paradies mit einem Fluss, der uns eine angenehme Abkühlung bot. Die Wanderung durch hohes Gras, über Steine und Felsen zu einem spektakulären Wasserfall mit Pool war die Krönung der Maning Gorge. So badeten wir mit Süsswasserkrokodilen in glasklarem Wasser.

Der Besuch der Adcock George, die uns mit ihren schönen Seerosen bezauberte und wie ein Elfenreich aussah sowie die Galvans Gorge, die wiederum zum Baden einlud und bei der wir Aboriginal Wandmalereien entdeckten, rundete unseren Aufenthalt in der Manning Gorge ab.

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Endlich ging es los auf angeblich eine der aufregendsten Outback-Routen von Australien – die Gibb River Road. Für den Viehtransport wurde diese Strecke einst angelegt und sie windet sich 700 km durch eine der wildesten Regionen Australiens. Die vielen Schluchten und Wasserfälle sind die Highlight dieser Strecke. Schon lange warteten wir mit Spannung darauf endlich los zu düsen. Leider sind auch jetzt noch nicht alle Schluchten offen, aber wir entschieden uns nicht mehr länger zu warten und uns an dem zu erfreuen, was wir besuchen und besichtigen können.

Luft raus, 4 WD rein und ab auf die Autobahn. Wir waren schon einwenig überrascht als wir zuerst auf Asphalt fuhren und dann Schotterpiste in top Zustand antrafen. Wie war das nochmal mit der aufregendsten Outback Route!

Unser erster Halt führte uns dann über eine Holperpiste in die Windjana Gorge.  Auf unseren Wanderungen durch die Schlucht konnten wir Süsswasserkrokodile beobachten, die in den seichten Wasserlöcher leben und riesige Schwärme weisser Kakadus, die einen höllen Lärm veranstalteten.

Ein Ausflug zum Tunnel Creek Nationalpark führte uns zu einem 750 m langen Naturtunnel, den wir ausgerüstet mit Taschenlampen erkundeten. So einige Höhlenbewohner begegneten uns während der Tour, denen wir nicht näher kommen wollten.

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Mit Freude begrüssten wir Marlene und Jack (Grossmami und Grosspapi), die ans andere Ende der Welt gereist sind um mit uns ein Stück Abenteuer zu erleben. Nachdem alle Neuigkeiten ausgetauscht wurden und die Route geplant war, hiess es Einkaufen, Packen, Tanken und dann ab Richtung Gibb River Road.

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In der Cygnet Bay ist die älteste Perlenfarm von Australien. Wir verbrachten dort zwei Nächte genossen den Pool, da uns wieder abgeraten wurde im Meer zu baden, weil immer wieder Krokodile gesichtet werden. Bei einer Führung durch die Perlenfarm erfuhren wir alles über die Zucht der Salzwasserperlen von Australien. Da wir für den Preis einer schönen Perlenkette fast ein Kleinwagen kaufen könnten, entschieden wir uns, ohne Perlen weiter zu reisen.

Wir staunten nicht schlecht, als wir Eintritt bezahlen mussten und mit einem Bändeli markiert wurden um durch ein Aborigines Dorf zufahren. Die Blicke der Einheimischen waren nicht gerade einladend und Fotos zu machen wagten wir uns nicht. Touren mit Einheimischen sind überteuert wie so vieles da oben und dann wundern sich die Einheimischen, dass der Tourismus ausbleibt und die Leute nicht mehr kommen.

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Um die Zeit zu vertreiben bis die Nationalpärke entlang der Gibb River Road öffnen, machten wir einen Abstecher in die Dampier Peninsula (Cape Leveque). Wir spürten gut, dass es Aboriginal Gebiet war. Die Campingpreise wurden gerade nach Lust und Laune gemacht, die Stromzufuhr ging irgendwann kaputt und wurde nicht mehr repariert und überall stehen alte verrostete Autos herum.

Wir verbrachten aber eine lustige Zeit in der Middle Lagoon mit zwei australischen Familien bei Cricket, Fischen und Krebsrennen sowie dem Schauspiel der Ebbe und Flut, welche hier bis zu 11 Meter ausmachen kann. Eindrücklich!

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Wir sind jetzt in Broome, dem Gebiet der Krokodile. Schwimmen im Meer ist nicht mehr ratsam, da man gefressen wird oder Bekanntschaft mit einer Würfelqualle machen kann. Dafür kann man am Strand Kamelreiten und wunderbare Sonnenuntergänge erleben.

Wir dachten ja schon oft es ist heiss, aber Broome liess uns noch mehr schwitzen. Gefühlte 44 Grad und über 80% Luftfeuchtigkeit trieb uns jeden Tropfen Wasser aus allen Poren. Da die Temperaturen auch nachts nicht unter 30 Grad fielen, schwitzte sich Reto förmlich in das 40-ste Lebensjahr. Die Torte lief davon, die Kerzen schmolzen dahin und trotzdem genossen wir am Abend ein exklusives Geburtstagsessen an der Cable Beach.

Gemeinsam mit drei anderen Familien warten wir auf die Öffnung der Nationalpärke entlang der Gibb River Road und alle können es kaum erwarten loszufahren.

Zum zweiten Mal trafen wir Familie Bertschi aus Fribourg (www.crocomobile.net), die auch seit Oktober 2015 bis Juni 2016 mit ihren zwei Kindern durch Australien reist.

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Die Pardoo Station (Farm) mit grünem Rasen und grossen Bäumen war unser nächster Stopp.

Der Norden rückt näher, es wird immer heisser und drückender. Um der Hitze zu entfliehen, suchten wir den Schatten der Bäume, den kühlen Pool oder eine kalte Dusche (kalt ist lauwarm).

Wegen der drückenden Hitze kam der Osterhase mit der Kühlbox und trotzdem liefen die Schoggihasen einfach davon während der kurzen Suchaktion.

Die Temperaturen über 40 Grad hielten Len nicht vom Fischen ab und so zog er voller Stolz einen kleinen Hai an Land. Der wurde dann aber wieder in die Freiheit entlassen, da uns Haifisch nicht wirklich schmeckt. Leider war das Baden im Meer nicht möglich, da es gefährliche Haifische hat, die sich hier im Wasser tummeln.

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Auf dem Weg nach Port Hedland kamen uns unzählige Road Trains entgegen. Schnell wurde klar, dass wir uns einer Hafenstadt näherten. Unglaublich grosse Salz- und Eisenerzberge warten auf die Verschiffung in Port Hedland. Züge so lang, dass wir weder den Anfang noch das Ende sehen konnten fuhren an uns vorbei. Tag und Nacht herrscht geschäftiges Treiben in dieser Stadt und Ruhe ist kaum zu finden. Es hält uns nichts in Port Hedland darum reisen wir gerne weiter.

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Die zehn stündige schweisstreibende Fahrt in den Karijini Nationalpark führte uns durch eine abwechslungsreiche hügelige Landschaft, die auf uns wunderschön wirkte. Bei heissen Temperaturen (ca. 40 Grad) erkundeten wir den Nationalpark. Bis zu 100 m tiefe Schluchten mit üppiger Vegetation, in denen wir uns wie Jungelforscher fühlten sowie traumhafte glasklare Wasserbecken zum Abkühlen erwarteten uns. Die rote Erde erwärmte sich während dem Tag so stark, dass wir doch tatsächlich gratis mit Bodenheizung schlafen konnten obwohl wir eine kühle Brise bevorzugt hätten.

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Es wir Geburtstag gefeiert in Exmouth. Diverse uneingeladene Gäste besuchen die Geburtstagsparty.

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Der Cape Range Nationalpark ist einfach nur empfehlenswert. Das wunderschöne Ningaloo Reef lädt zum Schnorcheln ein, das türkisblaue glasklare und flache Wasser ist ideal zum Bädelen und die Bergkette bietet die Möglichkeit zum Offroadfahren und wandern. Die Fische beissen an und die zahlreichen Schildkröten hinterlassen Spuren wenn sie des nachts Eier in den Sand legen.

Für uns war es ein kleines Paradies. Leider heisst es nun aber Abschied zu nehmen von unseren Reisegefährten. In den drei Wochen ist eine tolle Freundschaft entstanden und wir bedauern es sehr, dass sich unsere Wege nun trennen.

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Nach Wildniss pur geniessen wir in Exmouth den grossen Pool, das fliessende Wasser sowie diverse Läden zum Einkaufen. Gemeinsam mit der australischen Familie planen wir das nächste Abenteuer im Cape Range Nationalpark.

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Bei Saunatemperaturen im Auto reisten wir im Konvoi nach Warroora Station, Sandy Point. Ein abgelegener Platz, direkt am Strand ohne Wasser, Toiletten und Duschen erwartet uns sowie die vielen Fliegen jeden Morgen.

Da alles selber mitgebracht werden musste, war Rosie bis zum Dach gefüllt mit Wasser und Essen.

Baden im türkisblauen Meer mit Rochen, Schildkröten, Delfinen und Haifischen, die an uns vorbei schwammen, war an der Tagesordnung. Anstelle von Fischen zappelten des Nachts die Haie an den Hacken.

Bei Dunkelheit fing der Sand an zu leben und zu hunderten krochen Krebse aus ihren Verstecken und knabberten an Füssen, die nicht in Sicherheit gebracht wurden. So mancher Schrei durchdrang plötzlich die Stille der Nacht.

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Dank unserer Rosie, konnten wir Red Bluff über Sandpisten und Schotterwegen anfahren. Einmalmehr leuchteten die Augen, als wir an diesem wunderschönen Ort ankamen. Hier gesellten wir uns zu der australischen Familie, die wir schon in Carnarven angetroffen haben. Wir erlebten gesellige, lustige und abenteuerliche Tage und Abende und beschlossen gemeinsam weiter zu reisen.

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Kleiner als erwartet war der Ort Carnarvon. Wir nutzten die letzte Gelegenheit um für die nächsten 500 km Essen aufzustocken und alles wieder in Ordnung zu bringen.

Am Wochenende fand ein Speedway Rennen statt. Mit ohrenbetäubendem Lärm und viel Dreck, der herumflog, sausten die verschiedenen Rennwagen an uns vorbei. Daher suchten wir am nächsten Tag Ruhe bei einer Mondmission im Museum für Raumfahrt.

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Shark Bay, die Bucht der Haie wird ihrem Namen gerecht. Überall im Wasser tummeln sich Haie, Rochen, Dugongs (Seekühe) und Schildkröten. Wir sahen jede Menge Haie und Rochen und im seichten Wasser schwammen sie uns sogar um die Beine.

Die Shell Beach beeindruckte uns, da sie aus lauter kleinen weissen Muscheln besteht und selbst als wir in den Muscheln grabten, kamen immer nur Muscheln hervor, kein Sand!

Die Delfine von Monkey Mia sind wirklich ein Besuch wert. Die Fütterung fanden wir nicht so spannend. Aber als die Delfine nach der Fütterung ganz nah am Ufer jagten und um uns herum schwammen, das war sehr aufregend. Es war ein schönes Erlebnis den Definen so nahe zu sein.

Der François Péron Nationalpark war wunderschön und das Farbspiel Über- und Unterwasser ist einfach atemberaubend.

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Was ist los in Australien! Die Pinnacles konnten wir wegen dem Waldbrand nicht besuchen, der Pink Lake hatte so gut wie kein Wasser, der Nationalpark in Kalbari war für eine Woche geschlossen da wilde Ziegen geschossen wurden und die Pelikan Fütterung in Kalbari fand ohne Pelikane statt.

Daher beschlossen wir die Zeit bis der Nationalpark wieder geöffnet wurde zu nutzen und uns einen langjährigen Traum zu erfüllen. Wir gingen Hochseefischen. Der Skipper hat den Wind leider völlig falsch eingeschätzt und so wurde der Tripp zu einer wilden Wellenfahrt.  Das Meer war so rau und Wellen schlugen über das Boot, dass wir innert kürzester Zeit von Kopf bis Fuss triefend nass waren. Bald darauf hing die weibliche Besatzung über der Reling und fütterte die Fische. Eigentlich wollten wir ja mit Ködern fischen. Aber dies war gar nicht möglich da das Boot so fest schaukelte, dass wir nicht mal frei stehen konnten. Das Abenteuer Hochseefischen musste abgebrochen werden.

Unsere Campingnachbarn bedauerten unser Erlebnis sehr und boten uns an, sie beim Hummerfischen zu begleiten und mit den Kindern eine Bootsfahrt auf dem ruhigen Fluss zu machen. Wir erlebten richtige australische Gastfreundschaft und wurden sogar mit Hummer verwöhnt. Da wir geduldig in Kalbari ausharrten, konnten wir dann auch noch das Nature Window im Nationalpark anschauen bevor wir weiter reisten.

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Auf dem Weg nach Kalbari wollten wir nur mal kurz die Coronation Beach anschauen. Aus kurz wurden dann vier abwechslungsreiche Tage mit wunderschönem Sternenhimmel am Abend. An der Coronation Beach üben Kite- und Windsurfer ihr Können wenn der Wind mitspielt. So hatten auch wir das Vergnügen den Surfern zuzuschauen und uns von waghalsigen Sprüngen beeindrucken zu lassen.

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In Geralton genossen die Kinder die fantastischen Spielplätze sowie die Wasseranlage mitten in der Stadt. Wir wurden von den Kite- und Windsurfer mächtig beeindruckt. So hauste doch auf unserem Camping der ehemalige 5-fache belgische Meister im Windsurfen (www.fabstyler.com) und im Wasser jagte der 5. beste Windsurfer der Welt durch die Wellen. Krasse Sache!

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Der Besuch der Pinnacles (Steinskulpturen) sowie das Sanddünenboarden in Lancelin fiel ins Wasser, da ein grosser Waldbrand in dieser Region wütete. Darum landeten wir in Sandy Cape auf einem Campingplatz, der sich mitten in grossen weissen Sanddünen befindet, die zum „Sändele“ einluden. Von dort aus beobachteten wir die riesige Rauchwolke aus sicherer Distanz.

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Zwei kurzweilige Tage verbrachten wir bei Familie Bucher in Toodyay. Es wurde viel gelacht, geplaudert und gespielt. Herzlichen Dank für die Gastfreundschaft und die abwechslungsreiche Zeit bei euch.

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Aus dem geplanten Kurzstopp in Fremantle bei Freunden wurden ganze zehn Tage, wovon wir 5 Tage Haus und Hund gehütet haben. Wir nutzten die Zeit um unsere zweite Australien Etappe vorzubereiten. Unsere Luxusvilla (Zelt) hat den letzten Sturm mit Schaden überstanden und daher mussten wir ein sturm- und wasserfestes Zelt aussuchen. Welche Qual! Auch Rosie hatte eine Pflege nötig und so wurde ein Rostloch geflickt und die Bremsen ersetzt.

Dank Liz und Sean haben wir diesmal Freo von einer anderen Seite kennengelernt. So besuchten wir den Farmers Markt, den Sunset Market direkt am South Beach und das Art Center. Die tolle Atmosphäre des Cappuccino Strip mit seinen Eisdielen, Restaurants, Cafés und Strassenmusikern entdeckten wir erst bei diesem Besuch. Alles sehr gemütliche und stimmungsvolle Erlebnisse, die wir sicher vermissen werden.

Die Krönung war dann als Fambu5 auf Famhu5 in Freo trifft. Ein geschwätziger Tag mit viel Spass und zufrieden Kinder, die es genossen wieder mal ausgiebig mit Gspändli zu spielen.

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In Mundaring haben wir den Ursprung des Trinkwassers von Kalgoorli gefunden. Hier wird das Wasser in einem Stausee gesammelt um dann durch die 536km lange Leitung nach Kalgoorli gepumpt zu werden. Dies ermöglicht überhaupt das Leben in Kalgoorli, da es dort keine eigene Wasserquelle gibt. Da das Baden im Stausee nicht erlaubt ist, sind wir auf den Lake Leschenaultia ausgewichen und genossen das angenehme kühle Nass.

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Die bekannte Steinformation Wave Rock in Form einer Welle lässt uns ein Abstecher (ca. 200km)  nach Hyden machen. Ein langer Weg für ein paar Fotos, die nicht mal wirklich gelungen sind. Beeindruckend war dann aber die Fahrt am nächsten Tag entlang der goldenen Weizenfelder. Schier endlos schienen uns die Felder, da diese uns fast während der ganzen Fahrt auf beiden Seite der Strasse begleiteten. Wir fragten uns, wie so viel Korn auf einmal geerntet werden kann!

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Der Golden Quest Discovery Trail führte uns für zwei Tage ins Outback. Grosse Hitze und heftige Gewitter begleiteten uns. Wir fühlten uns wie Hühnchen im Ofen in unserer Rosie. Der Lake Ballard, ein Salzsee mit fünfzig Stahlstatuen ist sehr beeindruckend und eine imposante Stimmung präsentierte sich uns durch den aufziehenden Sturm. Am nächsten Tag wanderten wir durch die verlassen Goldgräberstadt Gwalia und fühlten uns in diese Zeit zurückversetzt. Nach zwei hitzigen Tagen mit über 40 Grad freuten wir uns auf den kühlen Pool in Kalgoorlie.

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Kalgoorlie die Goldminenstadt faszinierte uns. Viele Museen und Ortschaften erzählen von der Geschichte der Goldgräberzeit. Viele Häuser im Kolonialstil stammen von der Blütezeit in Kalgoorlie. Der Grosse Boom ist vorbei doch auch heute ist das Goldschürfen noch allgegenwärtig vom einzelnen Goldschürfer, der auf das grosse Nugget hofft bis zu der riesen Goldmine „Super Pit“, die 650 Meter tief ist und über 3 Kilometer breit und jährlich 22 Tonnen Gold zu Tage fördert. Auch wir haben es versucht. Leider konnten wir das Reisebudget nicht aufbessern.

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Wir hatten Glück, dass wir unsere Weihnachtsferien im Cape Le Grand Nationalpark in der Nähe von Esperance verbringen konnten. In Folge des grossen Waldbrandes in der Nähe von Esperance hatte es im ganzen Nationalpark nur die 15 Plätze auf dem Le Grand Campingplatz. Diese waren heiss begehrt. So standen jeden Morgen ab 5.00 Uhr oder zum Teil noch früher Autos vor dem Eingang und hofften auf einen freien Platz. Unser frühes Aufstehen wurde belohnt mit einem schönen Platz.

Um einkaufen zu gehen, mussten wir nach Esperance. Es gab zwei Möglichkeiten:  63 km Strasse oder 22 km Strand. Als erfahrene Strandfahrer wählten wir natürlich meistens den Weg über den Strand und genossen dabei tolle Ausblicke über das Meer. Daran könnten wir uns durchaus gewöhnen.

Die vielen schönen Buchten und Strände zeichnen den Cape Le Grand Nationalpark sowie Cape Arid Nationalpark aus. Die Bilder sprechen für sich.

Nun verlassen wir die Küste und wagen uns ins Landesinnere. Heisse Temperaturen wurden uns vorausgesagt.

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Ein Zwischenhalt machten wir im Stokes Nationalpark, der bekannt ist für seine Blumenpracht vor allem im Frühling und die Vielfalt an Vögel, die dort leben. Ein kleiner 4WD Ausflug zu den Moir Homesteade Ruinen wo erste Siedler Schafzucht betrieben sowie die Fanny Cove, eine kleine Bucht wiederum mit Delfinen, rundeten unseren Aufenthalt ab.

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In der Nähe von Bremer Bay, völlig abgeschieden, irgendwo im Nichts erreichten wir über eine 60 km lange Naturstrasse den Point Ann, der wegen dem Walaussichtspunkt gerne angefahren wird. Da die Wale aber bereits weitergezogen sind, verirren sich nur wenige Leute zu dieser Jahreszeit dahin. Wir sind schlichtwegs überwältigt von dieser schönen Umgebung. Perlweisser Sandstrand trifft türkisfarbenes Meer. Delfine springen im Meer, Fische beissen in die Angel und ein riesen Sandkasten nur für uns. Dieses Paradies durften wir fast alleine geniessen.

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In Albany wurde die ehemalige Walfangstation in ein Museum umgebaut. Die Führung durch die alten Gebäude war sehr spannend und aufschlussreich da der ganze Ablauf vom Fangen bis zur Verwertung aufgezeigt wurde. Die Besichtigung des Walfangschiffs führt einem vor Augen auf wie engem und einfachem Raum die Walfänger auf See waren. Wir haben beschlossen keine Walfänger zu werden.

In erster Linie hielten wir aber in Albany um Weihnachtsshopping zu machen und auch sonstiges zu erledigen, da es die erste grössere Ortschaft seit längerer Zeit ist.

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Ein toller Ort zum Fischen und Verweilen fanden wir an der Parry Beach an der William Bay. Täglich angelten wir Aquariumfische, Fische die nicht gut zum Essen sind, Krebse oder Babyfische aus dem Wasser, alle durften wieder in die Freiheit zurück. Auch ein Tintenfisch war dabei, der sehr begehrt wurde von den Einheimischen und schnell einen Abnehmer fand. Der grosse Fisch lässt noch auf sich warten.

Beim Besuch den nahe gelegenen Green Pools und Elephant Rocks, die sehr schön zum Baden wären, machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Trotz Sommer ist es oft kühl und regnerisch. So floss auch eines Abends ein kleiner Bach durch unser Zelt. Die Freude über das australische Wetter hielt sich sehr in Grenzen, denn mit soviel Regen und Kälte haben wir nicht gerechnet.

Die beiden Ortschaften Albany und Denmark waren uns sehr willkommen um die regnerischen Tage zu überbrücken.

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Wir machten einen kurzen Stopp in Walpol um den bekannten Tree Top Walk in 40 Meter Höhe zu machen. Der Spaziergang in den Kronen der Bäume führte bei einigen zu weichen Knien und Schwindel da die ganze Konstruktion sich leicht im Wind wiegte. Auf der Hinfahrt nach Walpole sahen wir einen kontrollierten Waldbrand. Gigantische Flammen schossen aus dem Wald und dicke Rauschschwaden zierten den Himmel. Echt beängstigend wenn man sich vorstellt, dass diese z.T. auch unkontrolliert wüten. Ein Abstecher nach Peaceful Bay bescherte uns ein fantastisches Nachtessen im Seafood Café, welches täglich frischen Fisch serviert.

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Windy Harbour unser nächstes Ziel ist eigentlich ein Ferienort mit ein paar Hütten am Meer und einem Campingplatz. Der Ortsname macht seinem Ort alle Ehre. Es windete fast ununterbrochen und es war kühl. Was wir dort suchten, wussten wir nicht genau. Wir fanden aber nette Leute und zwei grosse Abenteuer. Zweimal wurden wir eingeladen an einer Offroadtour mit zu fahren. Der Gardener Track war ein Tripp zum Gardener Fluss und entlang des Strandes zurück nach Windy Harbor. Der Sumertime Track führte uns zu einem wunderschönen verlassenen Sandstrand, der uns hinauf zum Meerup River führte. Der Adrinalinpegel stieg während den Touren immer wieder rasant an wenn es knifflige Stelle zu meistern gab.

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Pemberton liegt beim Warren Nationalpark und ist das Zentrum der Holz verarbeitenden Industrie im Südwesten. Davon merkten wir nicht viel, da es uns wie ein kleines verschlafenes Nest vorkam. Beeindruckend waren aber die grossen Karriwälder, die rund um Pemberton liegen. Bis zu 1000 Jahre alte Bäume ragen dort in den Himmel. Mutig wollten wir einen 65 Meter hohen Karribaum besteigen, der als Feuerwarnturm dient. Wir merkten aber bald, dass wir nicht ganz schwindelfrei sind. In den nahe liegenden Yeagorup Sanddünen lässt es sich toll spielen mit und ohne Fahrzeug.

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Die Region Margaret River ist bekannt für Gourmet Food und Wein. Auch wir degustierten uns durch Wein, Schoggi und Nougat bis uns fast die Ohren wackelten. Sehr schön sind auch die bekannten Surferstrände mit eindrücklichen Wellen. Rau und wild zeigt sich hier das Meer.

Viele Höhlen können in dieser Region besichtigt werden und führen z.T. bis 86 m in die Tiefe.  Die absolute Dunkelheit erfuhren auch wir in der Calgardup Cave.

Auch die Dunkelheit auf dem Camping brachte zwischendurch Unerwartetes ans Licht. So graste einmal ein Känguru direkt hinter unserem Rücken und wir merkten nichts davon bis wir uns mit der Stirnlampe umdrehten und den Besucher entdeckten. Der Schrecken sass nur in unseren Knochen.

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Die Strände rund um das Cape Naturalist sind bezaubernd schön. Ruhige und flache Buchten, die zum Baden und Verweilen einladen. Das Farbspiel der Natur  zwischen Himmel, Meer und Strand ist sehr faszinierend. Wir fühlten uns wie im Paradies.

Die Gegend ist auch bekannt um Wale zu beobachten. Daher führte uns ein Ausflug zum Walbeobachtungspunkt an der Küste. Tatsächlich konnten wir weit aussen im Meer ein paar kleine schwarze Punkte entdecken, die immer wieder abtauchten oder Wasser spritzten. Mit Hilfe des Teles erkannten wir  dann auch Wale.

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Der Weg in den Yalgorup Nationalpark führte uns über eine Naturstrasse auf den  Martins Tank Lake Camping der voller Wildnis ist. So machten wir bereits Bekanntschaft mit Kängurus, Echsen, Possums und riesen Spinnen. Nicht alle konnten unser Herz gewinnen.

Die erste Offroaderfahrung auf der Sandpiste haben wir hinter uns. Mutig fuhren wir auf die Preston Beach mit unserer Rosie, da wir ganz cool fischen wollten. Ein erster Versuch Rosie zu wenden ist fehlgeschlagen, da wir gar nicht aus der Sandspur kamen. Also weiter geradeaus und auf keinen Fall anhalten. Irgendwann mussten wir wenden, da uns die Linie der High Tide doch plötzlich sehr nahe schien. Und da kam das Team Fambu5 kurz ins schwitzen. Rosie spulte und ruckelte, der Driver fluchte und zuckelte, und an Tipps von der Crew hat’s nicht gemangelt. Aber nach einigen schweisstreibenden Minuten war unsere Rosie wieder in voller Fahrt auf der Sandpiste. Die Abenteuerlust war jedoch vergangen um doch noch am Strand zu halten und zu fischen wie das die Einheimen ja alle machen. Brav parkierten wir Rosie auf dem Parkplatz, nahmen unsere Fischerruten und spazierten an den Strand um dort zu fischen. Leider ohne Erfolg.

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Alles hat tip top geklappt. Wir und Rosie sind gut in Australien angekommen und Rosie hat die Quarantäneinspektion hinter sich. Sie wurde zwar nochmals durchgespült und durchgewühlt aber jetzt ist sie zugelassen in Australien.

Die zwei Wochen in Fremantle gingen wie im Fluge vorbei. Fremantle ist ein ruhiges, verschlafenes Nest mit vielen kleinen Bistros und Cafés und es eignete sich wunderbar um alles zu erledigen damit wir ready für die grosse Reise sind.
Rund um Perth hat es wunderbare wilde und menschenleere Strände an denen der Wind uns die Haare zerzauste und die Drachen hoch in die Lüfte steigen lies. Perth selber wirkt auf uns wie eine Grossstadt im Dornröschenschlaf. Alles wirkt gelassen und gemütlich. Nun freuen wir uns aber das Stadtleben verlassen und in die Natur aufbrechen zu können.

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Wir empfehlen:

  • Bargeld
    genügend Bargeld von zuhause mitnehmen da an den Automaten max. 2.5 Millionen Rupien (ca. Fr. 170) pro Mal bezogen werden können und die Transaktionskosten hoch sind. Automaten gibt es aber sehr viele.
    Kreditkarten als Zahlungsmittel wurden bei den Unterkünften z.T. nicht akzeptiert oder das Gerät funktionierte nicht um Aktivitäten zu bezahlen.
  • Chauffeur
    Wenn man mit Kinder unterwegs ist, ist es sehr einfach und preiswert mit Chauffeur zu reisen. Sie sind in kürzester Zeit überall verfügbar. Die Autos sind sehr komfortabel und meistens 7-Plätzer. Ist der Preis und die Route einmal abgemacht, spielt dem Chauffeur die Zeit keine Rolle, so konnten wir Ausflüge voll ausschöpfen und geniessen.
  • Feilschen
    Für uns sehr ungewohnt, aber von den Einheimischen gewünscht. Also weg mit den falschen Hemmungen und immer probieren den Preis zu drücken selbst bei angeschriebener Ware (ausgenommen Supermarkt).  Das feilschen besteht aus Angebot und Gegenangebot, darum genug tief anfangen, man trifft sich meistens ungefähr in der Mitte!
  • Gepäck
    Möglichst wenig und leichtes Gepäck ist von Vorteil. Daher sparsam packen. Alles was fehlt kann man günstig kaufen und Waschservice hat es überall.
  • Reisen mit Kindern in Bali
    Es ist einfach mit Kindern unterwegs zu sein da sie sehr willkommen sind. Oft erlebten wir, dass sie für ein gemeinsames Foto hinstehen dürfen (sollen). Immer wieder wurde ihnen ein Lächeln, ein nettes Wort, eine Berührung geschenkt. Dies ermüdete unsere Kinder aber auch.
    Das Essen war kein Problem es gibt fast überall Westernfood und in den Läden können uns bekannte Lebensmittel gekauft werden und so tischten wir den Kindern z.T. ein Schweizer Müsli Barilla Spaghetti oder Frey Schokolade auf.
    Es ist von Vorteil, wenn die Kinder schon gut zu Fuss unterwegs sind oder wenn man eine gute Trage dabei hat. Man läuft doch so einige Kilometer pro Tag und merkt es gar nicht.
  • Taschenmesser
    Jeder Schweizer sollte ein Schweizer Taschenmesser mitnehmen. Wir haben es vergessen und kläglich vermisst.
  • Taschenlampe
    Vieler Orts ist das Licht nachts spärlich auf den Strassen, Strand und Wegen. Es empfiehlt sich eine Taschenlampe mit zunehmen wenn man am Abend essen geht.
  • Unterkünfte
    Es empfiehlt sich Unterkünfte im Voraus zu buchen (booking.com) oder zu wissen wo man hin will. Falls nicht vorgebucht nach einem Preisnachlass fragen. Hat sich bei uns immer bewährt.  Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ein Extrabett sowie das Morgenessen meistens gratis eingehandelt werden kann.
    Zwischendurch ein Haus als Unterkunft hat sich mit Kindern bewährt, da die Kinder es schätzten  nicht immer im Restaurant zu essen und ihr eigens kleines zuhause zu haben. Es war z.T. für uns nicht mal viel teurer, da wir zu fünft fast immer zwei Zimmer buchen mussten.
  • Verkaufstaktiken
    Beim Buchen von Aktivitäten und Bootstransporten nicht überrumpeln lassen. Ihre Taktik es eilt immer und man muss sich sofort entscheiden und buchen und die Preise sind meistens überrissen. Unser Tipp zuerst mal etwas trinken gehen und sich überlegen, was man bereit ist auszugeben evtl. auch noch andere Angebote überprüfen. Die gibt es wie Sand am Meer.
  • WiFi
    Fast in jeder Unterkunft und jedem Restaurant wird WiFi kostenlos zur Verfügung gestellt. Nicht immer das Schnellste aber es funktioniert.
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Kuta ist unsere Endstation in Bali, da es nahe beim Flughafen liegt. Direkt von Kuta Lombok reisten wir nach Kuta Bali. Ausser dem Namen finden sich wenig Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Namensvettern. Das Eine gemütlich und ausgelassen, das Andere Tourismus pur, volle Strassen, viele grosse Hotels aber ein Paradies für alle, die gerne shoppen oder surfen.  Für uns Ausgangsort für den Flug nach Australien.

Eine wunderschöne Zeit, gespickt mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen geht nun zu ende. Fertig ist das Flohnerleben mit Pool, Chauffeur und Auswärtsessen sowie dem sehr günstigen Leben. Jetzt startet unser Abenteuer Australien.

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Das Leben in Kuta sowie Lombok allgemein wirkte auf uns ruhiger und gelassener als Bali. Die Strassen von Kuta sind gesäumt mit vielen einfachen Marktständen und alle bieten das selbe an. Im Dorfkern gibt es gemütliche kleine Restaurants (Warungs) sowie einfache aber auch schöne Unterkünfte. Ausserhalb des Dorfes scheint es, dass der Tourismus noch nicht eingezogen ist. Die Dörfer sind noch sehr ursprünglich.

Die Strände Mawun und Selong Belanak in der Nähe von Kuta gehören zu den schönsten Stränden, die wir je gesehen haben. Türkisblaues glasklares Wasser, weisser feiner Sandstrand, keine Überbauungen einfach nur Natur und das ganze gesäumt in einer Bucht – traumhaft!

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Nach einer zehnminütigen Fahrt im Fastboat erreichten wir den Hafen Pemenang in Lombok. Wir wurden von vielen helfenden Händen empfangen, die das Gepäck ohne zu Fragen forttrugen und dann auch entlöhnt werden wollten. So ging es dann auch in Senggigi weiter, als uns ein Typ eine richtig teure komplett arrangierte 4 Tagestour inkl. Übernachtung und Fahrer für Lombok aufschwatzen wollte. Glücklich, dass wir nicht auf das Angebot eingestiegen sind organisierten wir uns selber eine Unterkunft und für den nächsten Tag einen Tripp zu den Wasserfällen Benang Stokel und Benang Kelambu sowie die Besichtigung einer Weberei. Senggigi überraschte uns mit vielen Restaurants und einem grossen Touristenmarkt. Wir feilschten und handelten wie die Grossen und kamen mit gefüllten Taschen retour ins Hotel CentralInn.

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Welch ein Zufall, auf der Fahrt mit dem Fastboat sprangen Delfine neben unserem Boot und diesmal sogar gratis. Bei der Ankunft auf Gili Air liessen wir erstmals das bunte Treiben am Hafen, die Pferdekutschen, all die Touristen, die weissen Strände sowie das kristallklare türkisblaue Wasser mit den bunten Fischen auf uns wirken. Mitleid hatten wir mit dem Pferdchen, das uns samt Gepäck zum Hotel führte. Später stellten wir jedoch fest, dass diese kleinen Pferde noch viel mehr leisten müssen.

Im Südwesten von Gili Air verbrachten wir unsere ersten Tage und genossen jeden Abend am Strand die blutroten Sonnenuntergänge sowie gemütliche Stunden bei Live Musik in den zahlreichen Strandcafes. Zum Baden und Schnorcheln eignete sich jedoch das Meer auf dieser Seite nicht, da es selbst bei Flut zuwenig Wasser hatte zum Schwimmen. Abenteuerliche Safari Touren bei Ebbe waren jedoch sehr spannend. Seegurken, springende Seesterne, Seeschlangen, Krebse und so komische Würmer wurden von der Forschertruppe entdeckt.

Wir beschlossen dann uns lieber mit bunten Fischen und Schildkröten im tiefen Wasser auseinander zu setzen und wechselten nach drei Tagen auf die andere Seite der Insel ins Hotel Gili Air. Direkt vom Hotel aus konnten wir stundenlang Schnorcheln und die Unterwasserwelt bestaunen, am Strand faulenzen und im Pool baden.

Ein Tagestripp nach Gili Meno der Nachbarinsel hat sich gelohnt. Der Besuch im Turtle Sanctuary entsprach jedoch nicht ganz unseren Erwartungen und das Freilassen einer Schildkröte gegen eine Spende war zur Enttäuschung der Kinder nicht möglich.

Nach sieben Tagen hiess es dann weiterzuziehen, da uns die Zeit nur so davon rennt und wir Lombok auch noch auskundschaften möchten. Der Abschied von unserem kleinen Paradies viel diesmal nicht ganz einfach, da Gili Air zum weiteren Verweilen einlädt.

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In Toyah Bungkah sind wir im Guesthouse Arlinas abgestiegen um am nächsten Morgen den aktiven 1717 Meter hohen Vulkan Gunung Batur vor Sonnenaufgang zu besteigen. Das Zimmer war sehr spartanisch und einfach aber dafür waren die drei Pools im Hintergarten umso überwältigender. Mit Blick auf den Batur und in heissem Thermalwasser liegend, liessen wir den Tag ausklingen.

Am nächsten Morgen klopfte es um 3.30 Uhr an die Türe. Heisser Tee und Schoggiguetzli wurden serviert sowie Taschenlampen verteilt bevor wir um 4.00 Uhr mit unseren beiden Guides losmarschierten. Zwei Stunden wanderten wir bei Dunkelheit und wunderbarem Sternenhimmel durch Sand und Lavagestein.

Die an Berge gewohnten Schweizer (das sind wir) wanderten mit Leichtigkeit an den vielen anderen Gruppen vorbei. Viele waren überrascht, dass unsere Kinder so schnell und leichtfüssig an ihnen vorbeizogen, da ihnen selbst beim stotzigen Aufstieg der Schweiss auf der Stirn stand und der Atem wegblieb. Stolz erreichten wir vor Sonnenaufgang den Kraterrand und genossen bei klarer Sicht den Sonnenaufgang, das Nebelmeer, den Blick auf Lombok sowie den Vulkan Gunung Agung, die schöne Morgenstimmung und das anschliessende Frühstück.  Dies bestand aus Eiern und Bananen gesteamt im heissen Vulkandampf. Gestärkt umrundeten wir auf der Krete des Vulkans den Krater. Schmal war der Weg und Steil ging es auf beiden Seiten bergab. Der Abstieg war dann schweisstreibender als der Aufstieg dies aber wegen der aufkommenden Hitze. So erfrischten wir uns um 9.00 Uhr bereits wieder bei einem wohltuenden Bad im Pool.

Noch am selben Tag reisten wir dann nach Padang Bai um mit dem Schnellboot nach Gili Air zu reisen.

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Lovina Beach ist ein Abschnitt an der Nordküste Balis und besteht aus sieben Dörfern. Die Menschen in Lovina sind sehr herzlich und kontaktfreudig. Meistens steckt dahinter aber eine gehörige Portion Geschäftssinn so wurde uns sofort eine Delfintour bei Sonnenaufgang verkauft. Die Delfintour hat sich gelohnt. Es war ein sehr aufregendes und schönes Erlebnis da wir das Glück hatten, das neben unserem Boot Delfine auftauchten. Über das Bootsrennen, das losging wenn Delfine entdeckt wurden, amüsierten wir uns köstlich. Auch unser Kapitän düste mit den ca. achtzig weiteren Booten immer wieder los.

Da wir bei lokalen Leuten nachfragten wieso einem Hahn die Beine massiert wurden, kamen wir auf dem Cock Fight (Hahnenkampf) zu sprechen. Bei Hahnenkämpfen wird zwischen zeremoniellen Kämpfen und solchen für Wetten unterschieden. Sie boten uns an, uns mit ihren zwei Rollern an einem lokalen Hahnenkampf zu fahren, was wir uns nicht entgehen liessen. So fuhren wir zu viert und zu dritt auf einem Roller in einen Hinterhof. Lautstark wurde dort von den Männern gewettet und während dem kurzen Kampf der Hähne um Leben und tot laut mitgefiebert und z.T. viel Geld verloren aber auch gewonnen.

Fische beobachten und füttern, Massagen geniessen und am schwarzen Strand spielen ist deutlich entspannender als ein Hahnenkampf. Daher beschlossen wir mit den selben Leuten eine Schnorcheltour zu unternehmen. Ein Besuch bei einem zu Hause rundete das Abenteuer Lovina ab. Die grösse des Hauses und der Umschwung mit Familientempel und Haustempel überraschte uns sehr.

Nach fünf Tagen verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Weg zu den Vulkanen.

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Bratansee 8.10.2015
Oktober 162015

Auf dem Weg nach Lovina Beach – unserem nächsten Ziel, besuchten wir den meist fotografierten Tempel Ulan Danau am Bratansee. Dieser wurde zu ehren der Wassergöttin Dewi Danau erbaut. Uns beeindruckte das Nebeneinander der verschiedenen Religionen an diesem Ort. So befindet sich neben dem hinduistischen Tempel eine buddhistische Stupa mit Buddhastatue und daneben eine Moschee. Der Bratansee liegt inmitten des zentralen Hochlandes und füllt einen Vulkankrater aus. Die kurvigen Strassen verlangten einen starken Magen. Daher kamen die Kinder ziemlich hungrig in Lovina Beach an.

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Ubud 3.10. – 8.10.2015
Oktober 142015

Unsere nächste Villa steht im kulturellen und künstlerischen Zentrum von Bali. Man nennt es Ubud. Reisfelder an Reisfelder, Shop an Shop, Restaurant an Restaurant und Spa an Spa reihen sich den Strassen entlang. Es gibt so viel zu tun und zu sehen, dass wir kaum zur Ruhe kamen und unser Budget stark strapaziert wurde.

Im Monkey Forest dem heiligen Affenwald, hatten wir lustige Erlebnisse mit den langschwänzigen, frechen und neugierigen Makaken. Passt man nicht auf, wird einem beim Fotografieren über die Schulter geschaut und das Essen aus der Tüte geklaut.

Der Bali Bird Park war unser nächster Ausflug – einfach empfehlenswert! Nach einem langen Tag auf den Füssen gönnten wir uns ein Familien – Foot – Spa. Die kräftige Beinmassage löste viel Lachen aus.

Auch Elefantensafaris im Jungle werden angeboten mit Elefanten aus Sumatra, da sie in Bali eigentlich gar nicht heimisch sind. Das ist uns egal, wir wollen die Dickhäuter erleben! Spannender als die Show und der Ausritt war dann aber die Fotosession. Es war eindrücklich den Elefanten so nah zu kommen und sie berühren zu dürfen.

Natürlich besuchten wir auch die bekannten Reisterrassen in Tegallalang, welche sich in saftigem grün präsentieren. Wir hatten uns die Terrassen jedoch viel weitläufiger vorgestellt als sie in Wirklichkeit sind, genossen aber die Ruhe in einem der vielen Cafés mit Blick auf die Reisterrassen.

Nun ist es Zeit, dass wieder mehr Ruhe in den Alltag kommt und darum verlassen wir das geschäftige Ubud und machen uns auf den Weg nach Lovina Beach.

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Jimbaran 28.9.- 3.10.2015
Oktober 102015

Unsere erste Unterkunft haben wir am Jimbaran Beach gewählt, da dieser lange Sandstrand nur zwanzig Minuten vom Flughafen entfernt liegt. Unsere Villa Jimbaran Bay Beach Residence, liegt direkt hinter den bekannten Fischrestaurants. Der Weg zum Strand führte durch die Fischrestaurants. Dies bot uns einen Einblick in deren Tagesablauf und auf das gesamte Fischsortiment so wie die Kochkünste jeden Abend.

Bei kleinen Wellen wurden erste Surfversuche von den Männern unternommen, Muscheln wurden fleissig gesammelt und im eigenen Pool gebadet.
Nach dem Besuch des lokalen Fischmarkt wagten wir es dann am Abend, in einem der Restaurants die Delikatessen zu probieren,  was vermutlich schnell zum ersten Magen-Darm Problem führte. Reto hats aber überstanden und so besuchten wir am letzten Tag in Jimbaran beim Uluwatu Tempel den Kecak Fire Dance.

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Reise nach Bali
Oktober 102015

Mit einem wehmütigen Herz aber auch voller Vorfreude und Spannung nahm unsere Reise gleich am Anfang eine neue Wende. Voll bepackt standen wir am Bahnhof und wollten auf den Zug, doch dieser hatte Verspätung und dadurch hätten wir den Anschlusszug nach Zürich Flughafen verpasst. Da wir die Zeit eher knapp berechnet hatten, musste sofort umdisponiert werden und wir fuhren mit zwei Autos an den Flughafen. Alles weitere verlief dann nach Plan und wir kamen müde aber glücklich in Denpasar an.

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Älplerchilbi
September 262015

Herzlichen Dank, dass ihr an unserer Älplerchilbi gelacht, geredet, gespielt, gesungen, getrunken, gefeiert und uns so reich beschenkt habt. Es freute uns sehr, dass wir so viele Älplerinnen und Älpler in Dagmersellen begrüssen konnten.

Schön wars.

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Verschiffung von Rosie
September 62015

Mit ITS International Transport & Shipping Ltd haben wir einen kompetenten und witzigen Spediteur gefunden, der unsere Rosie nach Australien verschifft. Das Verladen in Basel am Rheinhafen war zu unserer Überraschung so einfach wie ein Paket bei der Post aufzugeben. Der Container stand bereits vor Ort und alle nötigen Befestigungsmaterialen waren bereitgelegt. Nun wurde die grosse Frage beantwortet. Ist Rosie wirklich nicht höher als 229 cm? Ein bisschen Luft musste aus den Hinterreifen abgelassen werden und siehe da, sogar 5 mm spatzig!

Gut verpackt wie eine Sardine in der Büchse reist sie nun mit dem Rheinschiff Olimar nach Rotterdam. Dort wird sie in das Seeschiff Box Emma umgeladen, welches Rosie nach Perth, Australien bringt wo wir sie am 27. Oktober in Empfang nehmen können.

 

 

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Rosie putzen
September 62015

Die strengen Vorgaben für die Einführung von Fahrzeugen in Australien bedeuteten für uns zwei Tage putzen. Mit Spezialreiniger, Hochruck- und Luftdruckpistolen sowie Schwamm und Bürsten bewaffnet, machten wir uns ans Werk. Als wir dachten wir hätten den gesamten Schmutz entfernt, entdeckten wir durch Zufall die mit Sand und Dreck gefüllten Längsträger, die eine echte Herausforderung zum Reinigen waren. Durch den neu gespritzten Unterboden und einer Politur strahlt nun Rosie in neuem Glanz. Sie ist bereit für die Inspektion in Australien.

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Nach langem Warten ist unsere Dachbox nun endlich da. Sofort nutzen wir die Gelegenheit, packen alle unsere sieben Sachen und verreisen in ein Probeweekend. Im Camping Waldhof, in der Nähe des Pfäffikersees, verbringen wir vier wunderbare Tage. Zu unserer grossen Freude bewährt sich unser Ausbaukonzept. Die Stromversorgung hat funktioniert, die Markise hat angenehmen Schatten gespendet  alles hatte seinen Platz und das Schlafen auf den MegaMats war fast wie im eigenen Bett.

Einige Kleinigkeiten müssen wir noch anpassen oder anschaffen, und dann sind wir ready to go down under.

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Ein lehrreiches, spannendes und lustiges Wochenende konnten wir am ATW Geländefahren & Buchschmechanikkurs in Ins erleben. Wir lernten wie ein Pneu geflickt, Gewicht reduziert und das Material ideal gepackt wird. Hilfreiche Tipps und Tricks zu den Themen Medizin, Kochen und Kleidung wurden uns vermittelt. Neben der Theorie kam auch das Fahren in der Kiesgrube nicht zu kurz. Grenzen wurden ausgelotet, Ängste abgebaut und Vertrauen in unser Fahrzeuge und unsere Fahrkünste aufgebaut. Der gemütliche Teil bei guter Kost und geselligen Gesprächen hat auch nicht gefehlt. Ein rundum gelungenes Weekend, welches wir gerne weiterempfehlen.

Vielen Dank an das ATW-Kursteam.

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Geplante Reise 2015
März 62015

Am 27. September 2015 startet unser grosses Abenteuer. Dauern wird es bis am 10. August 2016. Bevor wir unser Hauptziel Australien bereisen, machen wir einen einmonatigen Stopp in Indonesien um  Bali, Lombok und die Gilli Islands zu erkunden. Einfach wollen wir unterwegs sein um den Menschen und der Natur möglichst nahe zu sein. Wir freuen uns jetzt schon ohne Agenda in den Tag zu leben, unter dem grossen Dach der Sterne zu schlafen und darauf am Morgen nicht zu wissen wo wir am Abend landen. Dies bedeutet für uns wahrer Luxus – ein Geschenk an uns selbst.

Die geplante Route:

  • Perth
  • Albany
  • Kalgoorlie
  • Geraldton
  • Exmouth
  • Broom
  • Gibb River Road
  • Darwin
  • Cape Tribulation
  • Fraser Island
  • Sydney
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